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Beyoncé Knowles


Schauspielerin • Producerin • Sprecherin
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Leben & Werk

Die US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin, Schauspielerin und Produzentin Beyoncé Giselle Knowles wird am 4. September 1981 als Tochter von Matthew Knowles und Tina Beyince in Houston, Texas, geboren. Mit sieben singt sie im Kirchenchor und erhält Ballettunterricht. Unter den Fittichen ihres Tanzlehrers entfaltet sie ihr Talent und gewinnt über 30 regionale Tanz- und Gesangswettbewerbe. Später besucht sie eine musisch ausgerichtete Highschool in Houston, wo sie gemeinsam mit ihren Freundinnen LaTavia Roberson, LeToya Luckett und Kelly Rowland die Gruppe „Girl’s Tyme“ gründet. Als das Quartett bei der Casting-Show „Star Search“ ausscheidet, hängt Vater Matthew Knowles (der gleichzeitig auch der Vormund von Rowland ist) seinen Job als Vertreter bei Xerox an den Nagel und wird zum Manager der Girl-Group, der 1998 unter dem neuen Namen Destiny’s Child der Durchbruch gelingt: Die Nummer „No, No, No (Part 2)“ wird zu einem Top-Ten-Hit in den amerikanischen Billboard Charts. Destiny’s Child entwickeln sich mit insgesamt vier Nummer-eins-Hits, zwei Nummer-eins-Alben, mehreren Grammies und Platin-Umsätzen zu einer der erfolgreichsten Pop/R&B-Gruppen der späten Neunziger. 2001 wird Knowles als erster afro-amerikanischer Musikerin der Titel „Songwriter Of The Year“ verliehen. Nach einer von der Hamburger-Kette McDonald’s gesponserten Welttournee gibt die Gruppe 2005 ihre Auflösung bekannt. Im selben Jahr erhalten sie bei den World Music Awards den Preis für die bestverkaufte Girl Group aller Zeiten. In Zahlen sind das rund 50 Millionen Schallplatten. Bereits zu Destiny’s-Child-Zeiten tritt Knowles hin und wieder als Gastsängerin oder Duettpartnerin bei anderen Projekten in Erscheinung, etwa mit dem verstorbenen Luther Vandoss in „The Closer I Get To You“, einer Grammy-trächtigen Neufassung des Klassikers von Roberta Flack und Donny Hathaway. 2003 erscheint ihr Solo-Debüt: „Dangerously In Love“ schießt mit seinen Singles „Crazy In Love“, „Baby Boy“ und „Me, Myself And I“ an die Spitzen der Charts. Bei den Grammy-Verleihungen im Folgejahr wird das Album mit insgesamt fünf der begehrten Trophäen bedacht. Für den Soundtrack zum Kinofilm „Der rosarote Panther“ nimmt Beyoncé Knowles einen Song ihrer aufgelösten Band neu auf: „Check On It“ wird 2005 zu einem weiteren Nummer-eins-Hit. 2006 singt sie im Duett mit Stevie Wonder „So Amazing“ – und gewinnt wieder einen Grammy. Neben ihrer Karriere als Sängerin kann Beyoncé Knowles auch als Schaupielerin Erfolge verzeichnen, etwa als Foxxy Cleopatra in „Austin Powers“ oder als Xania in „Der rosarote Panther“.

Nach einer kurzzeitigen Wiederbelebung von Destiny’s Child, erschien im Sommer 2006 das zweite und erneut weltweit erfolgreiche Soloalbum „B’Day“ der Sängerin. Auch in Sachen Filmkarriere ging es weiter stetig bergauf: In dem Oscar-nominierten Biopic „Dreamgirls“, der die Geschichte der Supremes erzählte, spielte Beyoncé eine Hauptrolle. Erfolgreich war auch der Thriller „Obsessed“ aus dem Jahr 2009, in dem die Sängerin sowohl vor der Kamera als auch als ausführende Produzentin tätig war.

Das dritte Album von Beyoncé Knowles, „I Am … Sasha Fierce“ (2008), stieg in den amerikanischen auf Platz 1, konnte sich in Deutschland aber weniger gut behaupten. Drei Jahre später meldete sich die Sängerin mit „4“ in gewohnt bestechender Form zurück.

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