Suspiria (2018) Poster

Deutscher Trailer: Remake von „Suspiria” sorgt für extreme Reaktionen


Marek Bang  

Wohl kaum ein Film sorgt in diesem Jahr für so viel Aufsehen wie das Remake von Dario Argentos Horror-Klassiker „Suspiria“. Jetzt steht endlich fest, wann der Film mit „Fifty Shades of Grey“-Star Dakota Johnson in unsere Kinos kommt. Diejenigen, die ihn bereits sehen durften, berichten sowohl mit Verzücken als auch mit Entsetzten von ihren Erlebnissen. Auch der neueste Trailer ist nichts für schwache Nerven!

 

Schon Dario Argentos Original aus dem Jahr 1977 ist alles andere als ein netter Film, den man sich nebenbei zum gemütlichen Nachmittags-Tee anschauen kann. Die Neuauflage von Luca Guadagninos („Call Me By Your Name“) scheint dem Klassiker des italienischen Giallos in nichts nachzustehen. Wir berichteten bereits, dass die Dreharbeiten auf Hauptdarstellerin Dakota Johnson so verstörend wirkten, dass sie im Anschluss eine Therapie machte. Jetzt wurde außerdem der neueste Trailer zum langersehnten „Suspiria“-Remake veröffentlicht. Damit einhergehend trudeln nach und nach erste Reaktionen zum fertigen Film ein, die deutlich machen, dass es sich bei der Neuauflage ebenfalls um alles andere als leichte Kost handelt.

Bereits ein kleiner Ausschnitt, der bei der diesjährigen CinemaCon gezeigt wurde, reichte, um extreme Reaktionen beim Publikum hervorzurufen. Manche Zuschauer mussten gar mit Brechreiz das Kino verlassen, um das Mobiliar nicht zu verschmutzen, wie IndieWire berichtet. Dort findet ihr eine Aufzählung verschiedener Reaktionen auf eine Szene, in der eine Ballettänzerin  in Stücke gerissen wird und dabei sämtliche Körperflüssigkeiten ausscheidet. Hier ist ein Beispiel für eine solche Reaktion:

Deutscher Kinostart von „Suspiria“ steht fest

Noch 2018 können wir uns im Kino ein eigenes Bild vom Schrecken von „Suspiria“ machen. Am 15. November 2018 ist es endlich so weit. Dann startet der mit Spannung erwartete Schocker in Deutschland.

Wegen dieser Horrorfilme mussten Zuschauer ins Krankenhaus

Quentin Tarantino musste nach Sichtung von „Suspiria“ weinen

Regisseur Luca Guadagnino zeigte seinen Film bereits dem befreundeten Regisseur Quentin Tarantino. Der Macher von ebenfalls nicht gerade blutarmen Filmen zeigte sich bei der Sichtung weniger schockiert als manch „gewöhnlicher“ Zuschauer, überraschte mit seiner Reaktion aber dennoch. Ihm hat der Film so gut gefallen, dass er am Ende gar weinen musste, wie IndieWire berichtet.

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