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Halloween: Resurrection


  1. Ø 3
   2002
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Filmhandlung und Hintergrund

Halloween: Resurrection: Michael Myers meets "Big Brother" sowie "The Blair Witch Project" und schlägt im achten Sequel des Horror-Schockers live im Internet zu.

Drei Jahre nachdem sie ihrem mörderischen Bruder scheinbar den Rest gab, dämmert es Laurie Strode (Jamie Lee Curtis) in der Klausur eines Sanatoriums, dass der Kampf vielleicht doch noch nicht gewonnen ist. Internet-Millionär Harris (Busta Rhymez) sieht das aus guten Gründen anders und bittet derweil ein ausgesuchtes Fähnlein todesmutiger Teenager zu Erlebnisnacht im Myers House, Webcams im Big-Brother-Stil inklusive. Natürlich lässt sich auch der Herr des Hauses (Brad Loree) nicht lange bitten.

Michel Myers is back again. Im nunmehr achten Sequel der Endlosserie treffen Elemente des „Blair Witch Project“ auf modernes TV-Entertainment und 100%-ig soliden Bodycount. Ein Fest für Fans.

Überraschenderweise befindet sich Michael Myers noch immer auf freiem Fuß, nachdem im letzten Teil doch nicht er, sondern ein anderer Mann geköpft wurde. Und schon ist wieder Halloween, und als eine Gruppe von Teenager ausgerechnet eine live im Internet übertragene Nacht in Myers Haus gewinnt, nimmt diese natürlich einen anderen Verlauf als geplant.

3 Jahre, nachdem sie ihrem Bruder scheinbar den Rest gab, muss Laurie Strode in der Klausur eines Sanatoriums erfahren, dass der Kampf noch nicht gewonnen ist. Internet-Millionär Harris sieht das aus guten Gründen anders und bittet ein ausgesuchtes Fähnlein todesmutiger Teenager zu Erlebnisnacht im Myers House, Webcams im Big-Brother-Stil inklusive. Natürlich lässt sich auch der Herr des Hauses nicht lange bitten und macht zum Entsetzen der Zuschauer daheim an den Monitoren aus schlechtem Scherz blutigen Ernst.

Ein Internet-Unternehmer plant die Big-Brother-Nacht im Myers-Haus. Da mag Michael nicht abseits stehen. Jamie Lee Curtis sagt leise Servus und Busta Rhymes gibt den Conferencier im nunmehr 8. Sequel des Horror-Dauerbrenners.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Obwohl er im vergangenen Horrorreigen der nimmer endenden Schreckenssage von Jamie Lee Curtis vermeintlich um einen Kopf kürzer gemacht wurde, ist Michael Myers auch im achten Teil der „Halloween“-Reihe wieder alive and slashing: Mit Rick Rosenthal („Bad Boys“) inszenierte der Filmemacher, der vor 21 Jahren mit dem ersten „Halloween“-Sequel den Standard für nachfolgende Schlitzerfilme etabliert hatte, den ersten Leinwandauftritt des schwarzen Mannes mit der weißen Maske im neuen Jahrtausend als Mischung aus klassischem Bodycount-Movie und „Blair Witch Project“. Ein letzter Auftritt von Jamie Lee Curtis in ihrer Paraderolle als Laurie Strode sollte Fans als zusätzlicher Bonus dienen.

    Es war ein anderer Mann, den Laurie Strode in „H20“ vor vier Jahren getötet haben soll, ist die etwas fadenscheinige Ausrede, Michael Myers nun auch im 21. Jahrhundert auf Teenagerjagd zu schicken. Aber immerhin dient der Drehbuchkniff auch als Grundlage für eine Exposition, die eine Art Kurzgeschichte in der eigentlichen Geschichte darstellt: Von ihrer unverzeihlichen Bluttat in tiefe Verzweiflung gestürzt, hat Laurie die letzten Jahre in einer psychiatrischen Anstalt verbracht. Als sie dort von ihrem Halbbruder und ewigem Peiniger Michael heimgesucht wird, verliert sie im folgenden Duell endgültig ihr Leben und geht doch als Gewinnerin hervor, weil sie all ihre Ängste besiegen kann. Dass damit der eigentliche Motor für Myers‘ Jahrzehnte überdauernden Mordrausch beseitigt ist, fegt Rosenthal nonchalant beiseite: Die Heimkehr des Killers in das heruntergekommene Haus seiner Eltern, in dem justament zu Halloween ein paar Jugendliche für eine Reality-Internet-Show die Nacht verbringen und ihre mit Headset-Kameras geschossenen Bilder live in die Welt tragen, sind Anlass genug für das altbekannte „Zehn kleine Negerlein“-Spiel. Visuell gewinnt Rosenthal der Thematik allerdings völlig neue Seiten ab. Im Stil von „Blair Witch Project“ gibt es ganz subjektive Impressionen von einer Nacht des Schreckens, die ihren zusätzlichen Reiz daraus erfährt, dass der findige Produzent der „Dangertainment“-Show (Rapper Busta Rhymes mit ausreichend Energie für wenigstens fünf Filme) selbst in der Verkleidung des Michael Myers durchs finstere Haus tapert. Das führt zu herrlich grotesken Szenen mit doppelten Michaels, während das effektiv gruselige Treiben seine größte Spannung daraus bezieht, dass eine Gruppe von Jugendlichen die Ereignisse bei einer Party live am Computer-Bildschirm mitverfolgt und der Heldin, einer abgeklärten Psychologiestudientin (Bianca Kajlich), Überlebenstipps per Handy und Palm-Mail zukommen lässt. Dass sich in der demoskopisch ausgeglichen zusammengesetzten Gruppe von künftigen Myers-Opfern auch Jungstars wie Thomas Ian Nicholas („American Pie“) und Sean Patrick Thomas („Save the Last Dance“) befinden, könnte die kommerziellen Chancen dieses kleinen bisschen Horrorschau noch verbessern. Man darf gespannt sein, was sich der clevere ausführende Produzent Moustapha Akkad (Bindeglied zwischen allen Teilen der Reihe) für Teil neun einfallen lassen wird – die Voraussetzungen dafür werden – ganz klassisch – mit dem letzten Bild jedenfalls geschaffen. ts.

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